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Karies & Co.

Nein, es ist erneut wissenschaftlich belegt: Eine Wartezeit nach dem Essen ist unnötig und kann sogar schaden. Hier der Link zum Nachlesen.

Eltern und Kinder dürfen direkt nach dem Frühstück oder Abendessen zur Zahnbürste greifen. Das gilt selbstverständlich auch für das Üben des Zähneputzens in Kitas.

Kindesvernachlässigung im Säuglings- und frühen Kindesalter ist schwer zu erkennen. Sie verläuft häufig schleichend und kann sehr vielschichtig sein. Dabei ist die Vernachlässigung die am häufigsten auftretende Form der Kindeswohlgefährdung. Der Schweregrad einer Vernachlässigung hängt häufig von der subjektiven Einschätzung des Einzelfalles ab.

Die Mundgesundheit kann hier als Indikator dienen. In diesem Zusammenhang stellen sich Fragen wie: Sind ein Loch in einem Zahn oder ist die frühe Zahnkaries, bei der viele Milchzähne verfault sind, eine Form der Kindeswohlgefährdung? Wo liegt die Grenze?

Die Ampel für Hessen soll es pädagogischen Fachkräften, Tagespflegepersonen und medizinischen Fachleuten erleichtern, dazu eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen, und ihnen Handlungssicherheit in diesem Bereich geben. Der Zusammenarbeit mit den Eltern kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Die Ampel für Hessen wurde im Herbst 2015 vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) an alle Träger von Kindertageseinrichtungen, an Tagespflegepersonen und die Frühen Hilfen verschickt.


Eltern

In der "Oralprophylaxe & Kinderzahnheilkunde 2/2009" erschien neben weiteren, sehr lesenswerten Artikeln zum Thema Xylitol die Übersichtsarbeit von Söderling.

Aktuell ist in der Oralprophylaxe & Kinderzahnheilkunde der Artikel von Splieth et.al. " Wirkung von Xylit und Sorbit auf die Plaqueazidogenität" erschienen, welcher bestätigt, dass "der Verzehr von 5 Xylitpastillen pro Tag über 4 Wochen in der Lage ist, die dentale Plaque so zu verändern, dass eine signifikante Reduktion der Azidogentität der Plaque zu beobachten ist...".

Der Artikel in der DZW 41/2012 erschienene Übersichtsartikel von Dr. Volker Scholz gibt Auskunft über die Wirkungen des Xylits, belegt mit zahlreichen Quellen.

Die Gabe von Xylitol-Kaugummis in der entsprechenden Dosierung bei Kindern setzt voraus, dass diese sicher Kaugummi kauen können und sicher ausspucken können. Alternativ kann Xylitol-Pulver verabreicht werden, welches in der Zwischenzeit auch über den Versandhandel zu beziehen ist.

  • Darreichungsform
  • Xylitanteil
  • Pulver (wie Zucker)
  • 100%
  • Blümchen (Bonbons)
  • 2,5 g/Blümchen
  • Xylinetten Bonbons
  • 3,0 g/Bonbon
  • Xylitol-Gel
  • 0,5 g/1g Gel
  • Lutscher
  • 0,5 g/Lolli
  • Kaugummi
  • (Pro Xylit, Aldi)
  • Kaugummi von Fazer
  • Miradent
  • 0,5 g/Stück
  •  
  • 1,0 g/Stück
  • 0,7g/Stück

Eine breite Produktpalette bietet Ihnen dazu die Katharinen-Apotheke in Stockdorf.

Katharinen Apotheke Stockdorf, Bahnstraße 31, 82131 Stockdorf, Gauting, Tel.: 089 / 8573750, Fax: 089 / 12192614, E-Mail: katharinen(at)apotheke-stockdorf.de, www.apotheke-stockdorf.de

Hier kommen Sie zum Bestellformular!

Anbei finden Sie die Antworten in der Broschüre "Zahngesundheit und ein strahlendes Lächeln" des Bundesverbandes Williams-Beuren-Syndrom e. V.. Zum Interview mit der Autorin Frau Dr. Beatrix Barth geht es hier.

In der Broschüre wird auf den ersten Seiten das Williams-Beuren-Syndrom beschrieben. Anschließend finden Eltern und Erzieher*innen Tipps für die Umsetzung des 5 Sterne Konzeptes für diese Kinder. Die in der Broschüre genannten Tipps rund um die 5 Sterne können auf alle Kinder mit Behinderungen übertragen werden. Die Texte in leichter Sprache eignen sich dazu für alle Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

- Bücherhits rund um den Mund für Klein- bis Grundschulkinder 2021

- Weniger empfehlenswerte Bücher rund um den Mund für Klein- bis Grundschulkinder 2021

- Absolut nicht empfehlenswerte Bücher rund um den Mund für Klein- bis Grundschulkinder 2021

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Hier finden Sie die Antwort!

Hier finden Sie alle Informationen rund um das Thema Zahnrettungsbox!

Hier finden Sie ein Best Practice Beispiel zur flächendeckenden Verteilung von Zahnrettungsboxen im Arbeitskreis Jugendzahnpflege Main-Kinzig-Kreis.

Hier finden Sie schnelle Antworten!

Titandioxid-freie Zahnpasta in der Gruppenprophylaxe, Stellungnahme des Vereins für Zahnhygiene e.V. im September 2021

 

Der Verein für Zahnhygiene kann demnächst auch titandioxid-freie Zahnpasta für die Gruppenprophylaxe und für die Mundhygiene-Aufklärungsarbeit in Kindergärten, Krippen und Schulen zur Verfügung stellen. Wir haben unsere Formulierung umgestellt, da die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) in einer Stellungnahme im Frühjahr 2021 Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff neu bewertet hat. Die Expert*innen der EFSA kommen darin zu dem Schluss, dass Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff nicht länger als sicher bewertet werden kann. Die EFSA betont hierbei ausdrücklich, dass diese Bewertung von Titandioxid nur für Lebensmittelzusatzstoffe und nicht für andere Verwendungen gilt. 

Das SCCS, das zuständige wissenschaftliche Beratergremium der EU-Kommission, bewertet die Verwendung von Titandioxid in kosmetischen Produkten als unbedenklich: Da Titandioxid nicht durch die Haut dringen kann, sind Produkte wie Cremes, Make-up oder Sonnenschutzmittel in der Anwendung weiterhin sicher. Das gilt auch für die Verwendung des Stoffes in Nanoform. Titandioxid ist in den Anhängen IV und VI der EG-Kosmetik-Verordnung ausdrücklich zugelassen und mit Einsatzbeschränkungen sowie Reinheitsanforderungen belegt. Aufgrund sorgfältiger Sicherheitsbewertungen durch die Hersteller ist gewährleistet, dass auch das in Zahncremes enthaltene Titandioxid keine gesundheitliche Gefährdung darstellt – selbst im Falle des Verschluckens kleinerer Mengen.

Der Verein für Zahnhygiene hat sich trotz dieser Bewertungen schon im Mai 2021 dazu entschieden, Titandioxid mittelfristig nicht mehr in seinen Zahnpasten zu verwenden, da es für die Funktionalität der Zahnpasta nicht benötigt wird. Wir haben unsere Produktion umgestellt und können ab sofort titandioxid-freie Zahnpasten für die Aufklärungsarbeit zur Verfügung stellen.

Alle gemeinsam und jetzt erst recht – Gruppenprophylaxe fördern!

Dr. Christian Rath, Geschäftsführer Verein für Zahnhygiene e.V.


Zuckerfreier Vormittag

Alle genannten Zuckerarten passen nicht in die Empfehlungen des Konzeptes zum Zuckerfreien Vormittag.  Dafür gibt es unterschiedliche Gründe:

  • Ahornsirup, Kokosblütenzucker, Datteln, Agavendicksaft, Palmzucker, Yacon, Honig enthalten ausnahmslos in unterschiedlichen Gewichtsanteilen Glucose, Fruktose oder auch Saccharose (Haushaltszucker), damit sind sie hoch kariogen.
  • Nach den Kriterien des Konzeptes zum Zuckerfreien Vormittag werden nur Lebensmittel empfohlen, die keine freien bzw. zugesetzten Zucker enthalten. Auch dies spricht gegen die Verwendung.
  • Auch Zuckeraustauschstoffe wie Xylit und Süßstoffe tragen dazu bei, eventuelle Vorlieben für süße Lebensmittel und die individuelle Süßschwelle zu verstärken. Dabei sollten die Kinder die natürliche Süße von Lebensmitteln schätzen und lieben lernen.
  • Xylit hat, wie die meisten Zuckeraustauschstoffe, in größeren Mengen genossen, neben anderen Auswirkungen auf den Magen-Darm-Trakt einen abführenden Effekt. Damit haben sie in einem Kleinkinderdarm nichts verloren.
  • Aus pädagogischer Sicht sollte unbedingt ein Belohnungssystem über Essen und insbesondere über süße Lebensmittel vermieden werden. Diese Muster bekommen die Kinder sonst nie wieder los.
  • Deshalb sehr gerne den Geburtstag für das Kind unabhängig vom Essen ganz besonders gestalten und wie gewohnt entsprechend den Empfehlungen des Konzeptes Zuckerfreier Vormittag frühstücken. So passt es am besten in jedes pädagogische Konzept und in den hessischen BEP.
  • Anregungen dazu finden Sie auf unserer Homepage oder auch unserem Zahnputzzauberkanal auf YouTube.

Dr. oec. troph. Sabine M. Reichhold (Diplom-Oecotrophologin)  für das LAGH-Referententeam

SchülerInnen wird auf der Grundlage der 5 Sterne für gesunde Zähne vermittelt, dass es keine Zuckerverbote gibt und diese weder notwendig noch sinnvoll sind. Um die eigene Zahngesundheit zu fördern, sollen SchülerInnen in der Schule Wasser trinken und den Zuckerfreien Vormittag aus der Kita fortführen und leben. Sie können am Nachmittag auf Wunsch eine Handvoll Süßes essen bzw. trinken. Ein Zuckertisch, der die Zuckermengen verschiedener Lebensmittel veranschaulicht, ist für diese Verhaltensregeln nicht notwendig und führt zudem vom Thema weg.

In der Regel steht für den Mundgesundheitsunterricht nur eine Schulstunde zur Verfügung. Wir wollen diese begrenzte Zeit nutzen, um die SchülerInnen in ihrem Positivverhalten zu stärken, indem wir ihnen gut umsetzbare und zielführende Inhalte vermitteln. Sie sollen die Fähigkeit erlangen Handlungen auszuüben, die zu dem gewünschten Ziel, nämlich der eigenen Zahngesundheit führt. Diese Fähigkeit wird im hessischen Bildungs- und Erziehungsplan als Selbstwirksamkeit bezeichnet und ist ein wichtiger Schutzfaktor in der kindlichen Entwicklung.

Viele Jahre wurde der Zuckertisch eingesetzt, hat er jedoch in keiner Weise die erwarteten bzw. gewünschten Verhaltensänderung herbeigeführt. Der Konsum von süßen Speisen und Getränken ist dadurch nicht gesunken. Die Zuckerausstellung wurde zudem vielfach missverstanden. SchülerInnen sahen in der Ausstellung zuweilen den erhobenen Zeigefinger und bekamen ein schlechtes Gewissen beim Konsum von Süßem. Leider erzielte der Zuckertisch nicht die gewünschte Wirkung im Alltag der SchülerInnen.

Was kann also zielführend sein? An erster Stelle steht das Wasser trinken in der Schule. Im Sinne der Verhältnisprävention wollen wir sowohl die SchülerInnen als auch die LehrerInnen zum Mitmachen gewinnen. Beispielsweise kann nach einer Unterrichtseinheit zu den 5 Sternen eine Absprache mit SchülerInnen und LehrerInnen getroffen werden, dass zukünftig in der Schule Wasser getrunken und auf ein kauaktives Frühstück geachtet wird. Unter Beachtung des richtigen Maßes und des richtigen Zeitpunktes, ist dann das Naschen am Nachmittag oder zu Hause möglich. Wir sind davon überzeugt, dass dies der richtige Weg zu einer erfolgreichen und genussorientierten Gesundheitsförderung ist.

 


Schnuller/Daumen

Viele Kinder brauchen keinen Schnuller. Manche Kinder brauchen ihn. Dann sollten Eltern intelligent mit dem Schnuller umgehen, damit auch ihr Kind keinen Schaden vom Gebrauch des Schnullers im Leben mitnimmt. Das trifft sogar für herzkranke Kinder zu! Wie man den Schnuller entwöhnt? Hier finden Sie ganz viele Tipps und die Schnullerfee-Postkarte. Besuchen Sie auch die Internetseite zum Beruhigungssauger.

Ja, zum Beispiel mit der Geschichte vom Daumenkönig! Hier der dazugehörige Brief zu dem dazugehörigen Buch.

Liebe.......,

ich bin der Daumenkönig und ich schreibe dir diesen Brief, weil ich deine Hilfe brauche. Wie du weißt, lutschen die kleinen Babies an ihren Daumen, damit sie nachts gut schlafen können. Und ich passe auf die Babies auf weil ich als Daumenkönig dann in ihrem Mund bin.

Du, liebe Lisa, bist nun aber schon fast vier Jahre alt und ich sehe, dass du gar kein kleines Baby mehr bist, aber immer noch an deinem Daumen lutschst. Ich möchte dir helfen, damit aufzuhören, denn jedes Mal wenn du den Daumen in den Mund nimmst, verschwinde ich und kann dann nicht mehr auf die kleinen Babies aufpassen weil ich ja in deinem Mund bin. Die Babies weinen dann doll und können nicht mehr schlafen. Hilf mir also bitte, dass ich wieder auf die Babies aufpassen kann und stecke mich nachts nicht in deinen Mund.

Damit ich trotzdem in deiner Nähe sein kann, bekommst du von deiner Mama mein Gesicht auf den Daumen gemalt. So kann ich auch dich noch beschützen und mich um die Babies kümmern. Wenn mein Gesicht am nächsten Morgen noch auf deinem Daumen ist, sehen Mama und Papa, dass du nicht am Daumen gelutscht hast. Außerdem darfst du dir zusätzlich ein Kuscheltier aussuchen, das du nachts in den Arm nehmen kannst.

Für jede Nacht, die du das geschafft hast, bekommt du von deiner Mama einen Stempel. Und nach vielen Stempeln gibts eine Belohnung von mir.

Dein Daumenkönig!

Das schreibt die Mutter dazu: Die ersten drei Nächte war das Gesicht am nächsten Morgen nicht mehr da. Ab danach hat es einwandfrei geklappt. Es gab ein extra Blatt mit 20 Stempelfeldern. Als dieses voll war, durfte Lisa dem Daumenkönig einen Brief schreiben mit einem Wunsch für ihre daumenlosen Nächte, welcher am nächsten Tag durch ein Paket mit einem Brief vom Daumenkönig erfüllt wurde.

Britta Frölich, Wiesbaden 2017

Daumenlutschen ist eine Angewohnheit. Ist diese Angewohnheit auf den einen Daumen/den einen Finger fixiert, dann kann eine Absprache mit dem Kind in der folgenden Form helfen: Es ist doch furchtbar ungerecht, dass immer nur der rechte Daumen (Beispiel) in den Mund darf. Wir machen jetzt einen Plan: am Montag darf der linke Daumen in den Mund, am Dienstag der linke Zeigefinger, am Mittwoch der linke Mittelfinger usw.. Dem Kind wird die Benutzung des Daumens bewusst gemacht, aber das Kind wird dafür nicht angeklagt oder beschuldet. Es darf sogar die Reihenfolge der Finger selbst bestimmen. Die meisten Kinder habe ein großes Gerechtigkeitsbewusstsein. Daher funktioniert die Geschichte.

Meine Geschichte zur Daumenentwöhnung ist einfach und nicht wirklich umfangreich:

Ich spreche direkt mit dem Daumen, an dem das Kind lutscht (vorher frage ich das Kind, welcher Daumen immer im Mund ist) und erzähle ihm, dass es in der Mundhöhle doch so dunkel und langweilig ist und er sich doch lieber außerhalb die schöne Umgebung anschauen soll. Außerdem rüge ich ihn, dass er die schönen Zähne schief rückt.

Dann spreche ich wieder das Kind an und bespreche mit ihm, dass es dem Daumen doch seine schöne Welt zeigen soll, anstatt ihn im Mund zu verstecken.

Dr. Stephanie Rippert, Zahnärztin in Eichenzell


Kitas

Kindertageseinrichtungen in Hessen sollen nach dem Hessichen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) arbeiten, denn er ist die Grundlage guter Pädagogik und hoher Qualität in der Betreuung von Kindern. Zur Anerkennung der BEP-Qualitätspauschale müssen 25% aller Erzieher*innen in einer Kita BEP-geschult sein. Die BEP-Qualifikation ist an die Person der Erzieherin bzw. des Erziehers gebunden. Die/Der einzelne Erzieher/in muss beim gleichen Anbieter an drei voneinander getrennten Tagen fortgebildet werden. Das Angebot der hessischen Gruppenprophylaxe besteht aus der Teilnahme an der BASIS-, AUFBAU- und U3-Fortbildung und einer Inhouse-Schulung des gesamten Kita-Teams einschließlich der Kita-Leitung.

Weitere Informationen erhalten Interessenten in der Geschäftsstelle des örtlichen Arbeitskreises Jugendzahnpflege.

Fast 15.000 Erzieherinnen und Erzieher wurden in den letzten Jahren im Konzept 5 Sterne für gesunde Zähne geschult.

Damit wurde die Grundlage für das 2015 eingeführte Prädikatssiegel des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI), der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege in Hessen (LAGH) und den 20 hessischen Arbeitskreisen Jugendzahnpflege.

Der damalige Sozialminister Stefan Grüttner übergab das erste Prädikatssiegel für eine Krippe am 08. Oktober 2015 im Arbeitskreis Jugendzahnpflege Hochtaunuskreis an das Kinderhaus Krabbelkäfer. Genau zum Tag der Zahngesundheit wurden im Arbeitskreis Jugendzahnpflege Waldeck-Frankenberg die ersten 21 Kindertageseinrichtungen ausgezeichnet. In der Zwischenzeit haben 180 Kindertagesstätten in fünfzehn Arbeitskreisen Jugendzahnpflege diese außergewöhnliche und damit besonders wertvolle Auszeichnung erhalten.